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Wissenschaftlicher Name:
Lampropeltis triangulum hondurensis (WILLIAMS, 1978)
Trivialnamen:
Honduras Königsnatter, Honduras Dreiecksnatter, Honduras Milchschlange, Rote Königsnatter

Lampropeltis triangulum hondurensis
Die Namensgeberin der Page: Anubis, unsere Honduras Königsnatter
Beschreibung:
Die Königsnatter ist eine schlanke Natter, mit kaum vom Körper abgesetztem Kopf. Die Länge einer ausgewachsenen Hondurensis bewegt sich bei gut einem Meter. Die maximale Länge wird in der Literatur mit 1,20m angegeben, da unser Tier noch ein Jungtier ist, können wir noch keine eigene Aussage treffen.
Die Grundfarbe der Schlange ist ein intensives Rot. Über den ganzen Körper sind zwischen 13-26 weiße Bänder verteilt, die jeweils von zwei schwarzen Bändern eingerahmt sind. Die Breite der Bänder kann sehr stark variieren, genauso wie die Farbe der nominell weißen Bänder. Diese kann über Gelb bis hin zu Orange und sogar Rot gehen.
Der Kopf der Honduras Königsnatter ist Schwarz gefärbt. Über die Schnauze zieht sich ein schmales weißes Band und hinter dem Kopf ein breiteres weißes Band, anschließend beginnt die oben beschriebene Färbung. Die Spitzen der roten und weißen Schuppen können eine mehr oder weniger ausgeprägte Schwarzfärbung aufweisen, was der Schlange ein gesprenkeltes Aussehen verleiht.
Farbformen:
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber auch in der Gattung Lampropeltis wird intensiv das Züchten spezieller Farbformen betrieben. Mein Favorit bleibt zwar die Nominat-Form, aber die folgende Page zeigt einen Überblick über die Farbformen mit ein paar sehr hübschen Bildern: http://www.hondurensis.de/html/ .
Verbreitung und Vorkommen:
Weite Teile von Honduras, Nicaragua und der Nordosten von Costa Rica.
Gefährdung und Schutzstatus:
Lampropeltis triangulum hondurensis ist zurzeit nicht besonders geschützt. (Die aktuelle Bestandsliste und weiteres über das Washingtoner Artenschutzabkommen gibt es auf der cites -Homepage bzw. der Homepage des bfn zu finden).
Verhalten in der Natur:
Die Honduras Königsnatter ist eine bodenbewohnende und nacht(dämmerungs)aktive Schlange. Sie kommt in niedrigen bis mittleren Höhenlagen vor. Tagsüber versteckt sie sich in der niedrigen Vegetation, unter Steinen und umgefallenen Bäumen.

Lampropeltis triangulum hondurensis
Anubis mal in einer ruhigen Phase =)
Haltung im Terrarium:
Nach dem Gutachten zur Haltung von Terrarientieren muss das Terrarium der Honduras Königsnatter wenigstens die Maße 1,0*0,5*0,5 der Länge der Schlange besitzen. Das will heißen, bei einer ausgewachsenen und 1,20m langen Lampropeltis, ist ein Terrarium von 1,20m*0,6m*0,6m in der Richtlinie empfohlen. Viel kleiner würde ich das Terrarium auch nicht empfehlen, um der Schlange genügend Aktivitätsraum zu bieten.
Der Bodengrund des Terrariums kann aus einem Sand-Erde bzw. Sand-Torf Gemisch bestehen und sollte leicht feucht (nicht nass) gehalten werden. Das und die nötige Luftfeuchte um die 60-70%, erreicht man am einfachsten dadurch, indem man 2-3 mal die Woche Wasser im Terrarium versprüht.
Die Temperaturen im Terrarium sollten zwischen 26-30°C liegen. Innerhalb des Terrariums sollte ein leichter Temperaturgradient herrschen, damit sich die Königsnatter den optimalen Bereich aussuchen kann. Bei mir steht das Terrarium in einem beheizten Wohnraum, so das es ausreicht, mit einem 25W Spotstrahler einen Platz zum Aufwärmen zu schaffen und die nötigen Temperaturen im Terrarium zu erreichen. Nachts wird das Terrarium nicht extra beheizt, so das die Temperaturen auf Zimmertemperatur fallen(je nach Jahreszeit zwischen 18-22°C).
Als Einrichtung dienen ein paar Korkröhren und Steine als Versteckplätze. Ein kleiner Kletterast ist auch vorhanden,obwohl die Tiere eher bodenbewohnend sind, nutzen sie diesen auch. Im Aufzuchtterrarium befindet sich außerdem noch eine künstliche Pflanze, als Deckung für die Natter. Im endgültigen Heim der Königsnatter werden es aber dann wieder ein bis zwei echte Pflanzen sein, da ich die einfach optisch attraktiver finde. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist die obligatorische Wasserschale. Diese sollte so groß sein, das die Schlange bei Bedarf komplett darin baden kann. Es muss darauf geachtet werden, das dass Wasser regelmäßig gewechselt wird, da die Tiere auch manchmal in das Wasser koten.
Um den Aktivitätsradius der Hondurensis weiter zu erhöhen, können auch die Rück- und Seitenwände gestaltet werden. Bei uns hat sich in den Schlangenterrarien eine Rückwand aus Styropor, beschichtet mit eingefärbtem Fliesenkleber, bewährt. Diese wird von den Schlangen als Kletter- aber auch als Häutungshilfe gut genutzt und wertet das Terrarium, meiner Meinung nach, auch noch optisch auf.
Beleuchtung:
Da Lampropeltis triangulum hondurensis nachtaktiv ist, muss keine besondere Beleuchtung(UV,etc.) angebracht werden. Die Beleuchtung dient lediglich dazu, einen geregelten Tag- und Nachtrythmus zu simulieren bzw. dient als Wärmequelle für die Schlange.
Je nach Bedarf an Licht und Wärme eignen sich also einfache Neonröhren oder/und Spotstrahler zur gezielten Erwärmung und Beleuchtung.
Lampropeltis triangulum hondurensis
Anubis in seinem Aufzuchtterrarium
Vergesellschaftung:
Da Schlangen und Echsen in der Natur das Hauptfutter der Lampropeltis triangulum darstellen, ist eine Vergesellschaftung mit anderen Arten auszuschließen. Eine Gemeinschaftshaltung mit anderen Dreiecksnattern ist auch nicht zu befürworten, da es zu Paarungen innerhalb der Unterarten kommen könnte, was es zu vermeiden gilt. Honduras Königsnattern könnten Paarweise gehalten werden, unter folgenden Vorraussetzungen:
1. es dürfen nur Tiere gleicher Größe gemeinsam gehalten werden
2. die Fütterung muss getrennt durch geführt werden, die Schlangen dürfen auch erst einige Stunden nach der Fütterung wieder zusammen gesetzt werden.
Ein Restrisiko, das die kannibalistische Neigung der Königsnatter einem Tier zum Verhängnis wird, besteht aber trotz allem. Deswegen halten die meisten Züchter und Lampropeltenliebhaber ihre Tiere auch getrennt, außer in der Paarungszeit. Ein weiteres Argument für die getrennte Haltung ist die Tatsache, das die Schlangen, wenn sie nur zur Paarung zusammengesetzt werden, Erfahrungsgemäß einen besonderen Paarungsdrang entwickeln. Dieser kann bei dauerhafter Gemeinschaftshaltung fehlen, so das die Schlangen zwar friedlich zusammen leben, sich aber eventuell nie paaren.
Winterruhe:
Die Winterruhe ist für die Königsnatter nicht überlebenswichtig. Der Gesundheit des Tieres ist aber eine ordentlich durchgeführte Winterruhe sicher nicht abträglich. Wer züchten möchte, sollte aber auf jeden Fall eine Pause für die Schlangen einlegen, da diese der Auslöser für Paarungsaktivitäten sein kann.
Die Winterruhe darf natürlich nur mit gesunden und wohl genährten Tieren stattfinden. Um die Tiere auf die Winterruhe vorzubereiten, wird die Temperatur im Terrarium schrittweiße runtergefahren, auf die ca. 12°C Überwinterungstemperatur. Gleichzeitig wird auch die Beleuchtungsdauer verkürzt und die Fütterung eingestellt. Wenn die Temperatur im Terrarium die niedrigeren Werte erreicht hat und sicher ist, das die Tiere vollständig verdaut und abgekotet haben, können sie in Überwinterungsboxen überführt werden. Diese müssen aber auf jeden Fall ein Wassergefäß enthalten!!! So können die Schlangen zwei bis drei Monate überwintern. Im Frühjahr werden die Schlangen dann wieder in ihr Terrarium überführt. Temperatur und Licht werden wieder Schrittweise angehoben und wenn sie die Normalwerte erreicht haben, kann auch wieder gefüttert werden.
Lampropeltis triangulem hondurensis
die Unteransicht unserer Schlange
Vermehrung:
Da wir bis jetzt nur ein Jungtier besitzen, kommen die nachfolgenden Daten aus einem Abriss, der in der Literatur und Erfahrung anderer Halter gefundenen Berichte und nicht aus eigenen Erkenntnissen.
Im Alter von 2-3 Jahren können die Tiere, wenn sie die entsprechende Größe erreicht haben, verpaart werden. Dazu sollte man die Tiere getrennt halten und ihnen eine Winterruhe gönnen. Im Frühjahr, wenn die Temperaturen im Terrarium wieder Normalwerte erreicht haben und die Schlangen wenigstens zweimal gefüttert wurden, kann das Männchen in das Terra des Weibchens überführt werden. Dabei sollte man die Tiere am Anfang streng überwachen, um bei Problemen sofort eingreifen zu können. Gibt es keine Schwierigkeiten kann das Männchen 2-3 Wochen in dem Terrarium verbleiben. Anschließend werden die Tiere wieder seperiert.
War die Verpaarung erfolgreich, ist schon bald eine deutliche Vergrößerung des Umfanges vom Weibchen zu erkennen. Nun sollte das Weibchen besonders gut gefüttert werden, damit es genügend Energie für die Tragzeit hat. Ist eine Trächtigkeit des Weibchens zu erkennen, muss man für einen geeigneten Ablageplatz sorgen. Eine Eiablagebox (einfache undurchsichtige Küchenboxen tun da meist schon ihren Dienst) die groß genug für die Königsnatter ist und an der Seite einen kleinen Einstieg enthält (ungefähr das Zweifache des Durchmessers der Schlange), wird mit feuchtem Spagnum-Moos gefüllt und einfach ins Terrarium gestellt. Findet das Tier keinen geeigneten Ablageplatz, kann es zu einer Legenot und dem Tod des Tieres führen.
Hat das Weibchen erfolgreich gelegt, können die Eier (ohne sie zu drehen oder zu wenden) in einen Inkubator überführt werden. Die Zeitigung funktioniert am besten mit Vermiculit, bei ca. 26-30°C. Die Zeitigungsdauer ist im Schnitt mit 60-70 Tagen angegeben.
Sind die kleinen Lampropeltis geschlüpft, können sie einzeln in kleinen Kunststoffterrarien oder kleinen Glasterrarien aufgezogen werden. Nach ca. 7 Tagen Häuten sie sich das erste Mal und können danach ihr erstes Futter bekommen.
Ernährung:
In der Natur hat Lampropeltis triangulum hondurensis ein breites Nahrungsspektrum. Es umfasst verschiedene andere Schlangen, Eidechsen, Säuger und kleine Vögel. Im Terrarium ist es nicht möglich, ihr dieses Angebot an Futter bereitzustellen. Das ist aber kein Problem, da die Königsnatter ohne Probleme Mäuse frisst. Ich füttere dem Jungtier Mäusebabys (wenn möglich lebend, es werden aber auch aufgetaute Mäuse gefressen). Ausgewachsene Hondurensis bekommen dann Springer Mäuse oder nicht zu große adulte Mäuse.
Gefüttert wird immer in den Abendstunden, wenn das Licht erloschen ist. Eher wird meist gar kein Futter angenommen. Die Fütterungsintervalle der Jungtiere sind ca. aller 6-8 Tage und für adulte 10-14 Tage. Eine Futterpause von bis zu drei Wochen (z.B. während des Urlaubes) ist bei ordentlich ernährten Exemplaren kein Problem. Während der Häutungsphase wird nicht gefüttert, da die Tiere dann meist auch kein Futter annehmen.
Lampropeltis triangulum hondurensis
Anubis frisst eine frisch aufgetaute Maus
Häutung:
In regelmäßigen Abständen müssen sich Schlangen häuten, da die Haut nicht mit dem Tier mitwächst. Die Abstände werden dabei mit zunehmendem Alter größer, da die Schlange kaum noch wächst. Wenn die Königsnatter gesund ist und richtig gehalten wird, verläuft die Häutung auch problemlos. Eine bevorstehende Häutung kündigt sich dadurch an, dass die Schlange einen Art Grauschleier bekommt (besonders gut an den Augen zu sehen).
Die Schlange sollte sich möglichst im Ganzen häuten. Ist dies nicht der Fall, sollte man auf jeden Fall die Haltungsbedingungen überprüfen, ob z.B. das Tier nicht etwas zu trocken gehalten wird, oder ihr keine rauen Gegenstände als Häutungshilfe zur Verfügung stehen. Man muss auch darauf Achten, dass sich keine Häutungsreste mehr an der Natter befinden (z.B. am Schwanz) da diese Körperteile im schlimmsten Fall absterben könnten. Gegebenenfalls kann man die Schlange für eine Weile in ein Behälter mit feuchtem Küchenpapier legen und dann vorsichtig die Häutungsreste abziehen, wenn sich die Schlange nicht schon selbst in der Zeit fertig häuten konnte.

Lampropeltis triangulum hondurensis
Anubis kurz vor der Häutung
Verhalten im Terrarium:
Unsere Hondurensis hat ein sehr schreckhaftes Gemüt. Von Weiten kann man gut beobachten, wie sie durch das Terrarium streift. Sobald man aber zu nah kommt und sich die Schlange entdeckt fühlt, zieht sie sich zurück. Bei Arbeiten im Terrarium zeigt sie deutliches Fluchtverhalten. Den Versuch sie aus dem Terrarium zu nehmen quittiert sie meist mit typischen Abwehrverhalten. Wenn sie keine Chance zur Flucht sieht, geht sie in "Angriffsstellung" und versucht auch zu beißen, wenn man sie nicht in Frieden lässt. Man sollte also unnötiges Herausnehmen der Schlange vermeiden, da sie auch, wenn man sie in der Hand hält, noch ungestümes Fluchtverhalten zeigt. Das ist aber ein persönliche Erfahrung, die wir mit unserer Schlange gemacht haben, bei anderen Tieren kann sich das durchaus auch anders darstellen.
Die Schlange bleibt auch ihrer Nacht- Dämmerungsaktivität treu. Sie ist meistens am Abend ein bis zwei Stunden nach dem Erlöschen des Lichtes zu beobachten. Tagsüber ist sie so gut wie nie zu sehen, da sie sich dann an ihren Versteckplätzen aufhält.
Erwerb:
Lampropeltis triangulum hondurensis wird regelmäßig als Nachzucht in allen Farbformen angeboten. Ob überhaupt noch Wildfänge eingeführt werden, ist mir nicht bekannt, spielt aber auch keine Rolle, da den Nachzuchten auf jeden Fall der Vorzug gegeben werden sollte. Diese sind seit Geburt an das Leben im Terrarium angepasst, sind gesundheitlich viel weniger vorbelastet und damit robuster
und sie schonen die Vorkommen dieser Art in der Natur.
Der Erwerb bei einem Züchter hat den Vorteil, dass man sich die Haltungsbedingungen ansehen kann und auch eventuell einen Ansprechpartner für Probleme aller Art hat. Aber auch in einigen ordentlichen Zoofachgeschäften mit kompetenter Beratung, kann man gesunde Tiere und die nötigen Informationen bekommen, man muss sich nur die Zeit nehmen, die Guten von den Schlechten zu trennen(und es gibt wirklich sehr schlechte ihrer Art).
Fazit:
Lampropeltis triangulum hondurensis ist auf jeden Fall ein wunderschönes und sehr interessantes Terrarientier. Die Tatsache, dass sie erst nach dem Löschen des Lichtes aktiv wird, ist in so fern sogar Vorteilhaft, dass man, wenn man spät vom "Tagwerk" nach Hause kommt und alle anderen Tiere sich schon zurück ziehen, die Königsnatter gut in ihrer Aktivitätsphase beobachten kann. Unser Exemplar wird auch dem allgemeinen Ruf der Tiere, gute Fresser zu sein, voll gerecht. Sie frisst das ihr angebotene Futter (egal ob lebend oder Tod) immer ohne Probleme und wächst gut. Die Haltungsbedingungen stellen den ambitionierten Schlangenhalter auch vor keine Schwierigkeiten, egal ob Anfänger oder Profi. Ich kann also bisher diese Königsnatter ohne Einschränkungen empfehlen.
Literatur:
1. Ronald G. Markel - Das große Buch der Königsnattern ( bede-Verlag )
2. Günther Nietzke - Terrarientiere 3
3. Ludwig Trutnau - Schlangen 1 (ungiftige Schlangen)
4. Reptilia 29 - Königsnattern - Jahrgang 6(3)
5. Reptilia 55 - Farbzuchten - Jahrgang 10(5)
Buch Nummer 1 bietet einen guten Einstieg und Überblick über die Gattung Lampropeltis. Wer sich also nur mit Königsnattern beschäftigen möchte, hat damit ein gutes und übersichtliches Werk mit allen notwendigen Informationen zu Arten, Haltung, Vermehrung und Gesundheit der Königsnattern.
Wer sich insgesamt mit Schlangen beschäftigen möchte, dem kann ich Buch Nr.2 und Nr.3 ans Herz legen. Beide beschäftigen sich ausführlich mit dem Thema Schlangen und bieten eine Vielzahl von Artenbeschreibungen und alle notwendigen Hinweise zu Haltung, Vermehrung, etc. Wer sein Hobby über viele Jahre oder Jahrzehnte betreiben will, wird auch den etwas größeren Anschaffungspreis verschmerzen können.
Das Reptilia-Heft Nr.4 beschäftigt sich im Titelthema auch mit der Gattung Lamptopeltis. In Nr.5 wird das Thema Farbzuchten intensiver beleuchtet. Die Terraristik Zeitschriften vom Natur und Tier Verlag sind aber allesamt immer sehr interessant und meiner Meinung nach jedem Halter von Reptilien, Amphibien und Wirbellosen zu empfehlen. Also rein schauen lohnt sich mal.
Links zum Thema:
1. www.hondurensis.de
Eine Page zur Haltung und Zucht sowie zu Farbvarianten der Honuras Königsnatter
2. www.kingsnake.com
Eine Page zu den Unterarten von Lampropeltis triangulum
3. www.lampropelten.de.vu
Eine Page mit teils sehr hübschen Bildern von Lampropelten
4. www.lampropeltis.eu
Sehr informative Seite zur Gattung Lampropeltis.
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